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Autogasanlagen

Autogasanlagen

Benzinpreis, Ölpreis, CO2-Ausstoß, … - der sorglose Umgang mit unserer Umwelt und der Klimawandel stehen zunehmend im Mittelpunkt des tagespolitischen Geschehens. Autofahrer spüren gestiegene Treibstoffkosten und gelten als eine bedeutende Ursache der klimatischen Veränderungen.

Die Umrüstung herkömmlicher Benzinmotoren auf Autogas stellt sicherlich keine Patentlösung der klimatischen Probleme dar. In Sachen Verbrennungsmotoren sind Autogasanlagen aber als großer Schritt in die richtige Richtung anzusehen. Die Verbrennung von Autogas sorgt für deutlich geringere Schadstoffemissionen. Zudem schont der Betrieb eines Fahrzeugs mit Autogas den Geldbeutel des Betreibers beträchtlich.

Seit vielen Jahren sammeln wir täglich Erfahrungen auf dem Gebiet des Einbaus, der Wartung und der Reparatur von Autogasanlagen, sowie beim Betrieb einer Autogastankstelle. Wir können gute von schlechten Anlagen unterscheiden und wissen, was für Ihre individuelle Situation richtig ist. Gerne beraten wir Sie bei Ihren Überlegungen zum Einbau einer Autogasanlage. Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für Ihre Situation können Sie hier online vornehmen. Eine Auswahl der häufig gestellten Fragen haben wir im Folgenden für Sie zusammengestellt.

» Zum Autogas-Rechner

 

Preise und Leistungen

4-Zylinder

Classic - 10ltr. Gasanlage mit Einbau und TÜV-Abnahme ab 1899,- €
Standard - 15ltr. Gasanlage mit Einbau, Unterdruck-Ventilschutzsystem und TÜV-Abnahme ab 1999,- €
Premium - 15ltr. Gasanlage mit Einbau, Elektrischem-Ventilschutzsystem, TÜV-Abnahme und kostenloser Erst-Inspektion ab 2499,- €

6-Zylinder

Aufpreis von ca. 299,- €

8- und 10-Zylinder

Preis auf Anfrage

 

Fragen und Antworten

1. Welche Vorteile bringt mir die Autogasanlage?

  • Kraftstoffersparnis bis zu 60%: Der aktuelle Preis für Autogas (10/2013) beträgt in Köln ca. 0,66 €/l. Geringere Preise gibt es im benachbarten Ausland.
  • Zukunftssicherheit: Der Mineralölsteuersatz auf Autogas ist bis zum Jahr 2018 festgelegt worden. Umweltschutz wird durch geringe Steuerlast belohnt. Autogas bleibt auch nach 2018 Steuervergünstigt.
  • Umweltfreundlichkeit: Durch den Betrieb einer Gasanlage entstehen weder Partikel, noch Schwefel oder Betankungsemissionen. Die Ozonbildung reduziert sich im Vergleich zum herkömmlichen Kraftstoff um bis zu 80%.
  • Unabhängigkeit: Sie entscheiden jederzeit selbst, ob Sie mit Gas oder Benzin fahren möchten.
  • Wirtschaftlichkeit: Schon bei geringen Kilometerleistungen pro Jahr rechnet sich der Einbau. Zudem erhöht sich der Wert des Fahrzeugs. Gerne berechnen wir für Sie ein Musterbeispiel.
  • Motorpflege: Durch den Autogasbetrieb läuft der Motor leiser und ruhiger

2. Sind Autogassysteme und -Tanks sicher?

Ja. Autogas als Treibstoff ist eher sicherer als Benzin oder Diesel einzuschätzen. Die Gastanks verfügen über eine höhere Stabilität als herkömmliche Behälter. Sicherheitseinrichtungen wie z. B. das Überdruckventil oder der 80%-Füllstopp beugen vor. Die anderen Gasanlagenteile fügen sich reibungslos in das Motorsystem ein. Das Augstein-Team verbaut ausschließlich geprüfte Anlagen von KME, VIalle und Prins.

3. Ist mein Auto umrüstbar?

Klassische Benzinmotoren sind umrüstbar. Benzinbetriebene Fahrzeuge mit Direkteinspritzung (GDI, HPI, IDE, FSI,TFSI) können ebenfalls mit Autogasanlage nachgerüstet werden.Es können jedoch noch nicht alle Direkteinspritzer umgerüstet werden, da die Entwicklung von Autogasanlagen für diese Fahrzeuge sehr zeitaufwendig ist. Falls sie Interesse haben können wir ihnen gerne weiterhelfen, ob ihr Fahrzeug mit Direkteinspritzung auf Autogas umrüstbar ist. . Fahrzeuge mit Dieselmotor können nicht umgerüstet werden. Zurzeit werden jedoch Lkw´s mit diesel Motor auf Gas umgerüstet, dort werden bis zu 50% Gas eingespritzt und nicht wie bei PKW Ottomotoren 100% Gas eingespritzt.

Das Alter ihres Autos und die vorhandene Benzinsteuerung bestimmt, welche Art von Anlage für Sie infrage kommt (siehe Funktion der Anlage).

4. Wie funktioniert eine klassische Autogasanlage?

skizze autogasEine Autogasanlage besteht aus der Steuerungseinheit im Motorraum (Gasverteiler und -einspritzdüsen, Steuergerät, Verdampfer), dem Autogastank mit Einfüllstutzen üblicherweise im Heck, sowie der Bedienung im Innenraum des Fahrzeugs. Eine Autogasanlage wird zusätzlich zum Benzinbetrieb installiert.

Das Anlassen des Motors erfolgt immer auf Benzinbetrieb. Wenn der Motor nach kurzer Zeit die notwendige Temperatur erreicht hat, schaltet das Steuergerät automatisch auf Gasbetrieb um. Der Nutzer kann jederzeit per Schalter aus dem Innenraum zwischen Benzin- und Gasbetrieb auswählen.

Bei modernen Fahrzeugen (ab ca. Bj. 1998) wird dem Motor über Einspritzanlagen pro Zylinder ausschließlich Gas oder Benzin zugeführt.

Bei älteren Fahrzeugen kommt eine halbautomatische Anlage zum Einsatz, bei der gleichzeitig Gas und Benzin eingespritzt wird. Sobald der Gastank leer ist, schaltet die Anlage automatisch auf Benzinbetrieb um.

Neuere Autogasanlangen mit Flüssigeinspritzung ohne Verdampfer siehe LPi- und LPDi-Systeme von Vialle.

5. Was passiert mit der Motorleistung und dem Verbrauch?

Die Motorleistung verringert sich kaum merklich. Die Leistungseinbußen beim Einbau einer modernen Flüssiggasanlage mit Verdampfer liegen bei maximal 5%, bei Gasanlagen mit Flüssigeinspritzung ohne verdampfer haben sie keine Leistugnseinbußen. Die neue Motorkonstellation führt je nach Fahrweise zu einem Kraftstoff-Mehrverbrauch von bis zu 15% gegenüber Ihrem gewohnten Benzinmotor. Aufgrund des immensen Preisvorteils von Autogas gegenüber Benzin und Super (ca 1€) ist dieser Effekt jedoch zu vernachlässigen.

6. Was ist der Unterschied zwischen Erdgas und Flüssiggas??

Erdgas (CNG) besteht üblicherweise aus Methangas. Flüssiggas (LPG) beschreibt eine Mischung aus Propan- und Butangas. Erdgas wird unter einem Druck von ca. 200 bar gasförmig gespeichert. Flüssiggas tanken Sie in flüssiger Form unter einem Druck von bis zu 20 bar, Flüssiggas ist in der Regel als leistungsfähiger und ökonomisch sinnvoller zu betrachten. Die Auswahl Ihrer Gasanlage entscheidet, welche Autogasart für Sie infrage kommt.

7. Mache ich mich mit dem Einbau einer Autogasanlage abhängig?

Nein - im Gegenteil. Sie entscheiden jederzeit selbst, ob Sie mit Gas oder Benzin fahren möchten und können so jederzeit flexibel reagieren. Die Reichweite Ihres Fahrzeugs vergrößert sich enorm. Das Netz von Autogastankstellen in Europa verdichtet sich zudem rasant. In Deutschland werden Sie mittlerweile bei mehr als 3.600 Autogaspartnern wie bei A. Augstein GmbH mit dem Nötigen versorgt.

8. Wie wirkt sich die Gasanlage auf TÜV/AU-Abnahme, KFZ-Steuer oder Umweltplakette aus?

Nach dem Einbau erfolgt direkt die TÜV-Abnahme der Anlage. Im Rahmen der üblichen zweijährigen TÜV-Überprüfung Ihres Fahrzeugs wird fortan auch die Autogasanlage einer Kontrolle unterzogen.

Bei der ersten TÜV-Abnahme wird die Schlüsselnummer der Schadstoffklasse Ihres Fahrzeugs verändert. Da Ihr Fahrzeug aber theoretisch auch weiterhin ausschließlich mit Benzin zu betreiben ist, verändert sich die Schadstoffklasse nicht. Es gibt somit keine Vorteile hinsichtlich der KFZ-Steuer oder der Umweltplakette.

Vialle LPi und LPdi

Vialle LPi-Flüssigeinspritzung

Das LPi-System funktioniert wie ein Benzin-Einspritz-System: Flüssiges Autogas gelangt unter Druck bis zu den Gaseinspritzventilen. Im LPi-System enthalten ist ein Gastank mit integrierter Membranpumpe. Diese Membranpumpe erzeugt in der Autogasanlage einen Betriebsdruck von minimum 5 Bar über dem Tankdruck und pumpt das flüssige Autogas zur Druckregeleinheit. Die Druckregeleinheit variiert den Druck im System. Darüber hinaus hat sie ein Absperrventil integriert, welches bei der Umschaltung von Benzin auf Gas geöffnet wird.

Das flüssige Autogas erreicht dann die Gaseinspritzventile, die im Ansaugkrümmer eingebaut sind. Das überflüssige Autogas wird mittels der Rückleitung und des Druckreglers in den Tank zurückgeführt. Die Gaseinspritzventile werden von dem LPG-Steuergerät (LPE) angesteuert. Hierzu werden die Signale der Benzineinspritzventile verwendet, die vom originalen Motorsteuergerät (ECU) ausgelesen werden.

Alle ursprünglichen Signale des Motormanagments sowie die Diagnosefunktionen bleiben dadurch unberührt und erhalten. Autogas hat die physikalische Eigenschaft, unter bestimmten Umständen z.B. Temperatur zu verdunsten. Dieses kann zu einer etwas längere Startzeit als beim Benzin-Betrieb führen. Um dies auf ein Minimum zu beschränken, wird bei einigen Modellen bei der Öffnung der Fahrertür die AutogasPumpe bereits aktiviert. Hierdurch wird der Druck im System erhöht und das Autogas wird in den flüssigen Zustand zurückgewandelt.

» Mehr Informationen zur Vialle LPi

Aufbau LPi
Aufbau-Skizze LPi


Vialle LPdi-Flüssigdirekteinspritzung

Im LPdi-System kommt der vom LPi-System bekannte Tank mit integrierter Membranpumpe zum Einsatz. Die Pumpe stellt die Druckerhöhung und die Zirkulation des flüssigen Autogases sicher. Das Herz des LPdi-Systems ist die patentierte "Fuel Selector Unit" (FSU), welche eine fehlerfreie Schaltung zwischen Benzin und Autogas ermöglicht. Die FSU steuert sowohl die Benzin- als auch die Autogaszufuhr und sorgt dafür, dass die gewünschte Kraftstoffmenge zur original verbliebenen Hochdruckpumpe gelangt. Die Pumpe erhöht den Kraftstoffdruck auf bis zu 100 Bar.

Nach Installation fährt das Fahrzeug automatisch, wie beim LPi-System auf Autogas. Einzigartig ist, dass das LPdi-System bereits mit Autogas startet. Das Benzin-System verbleibt nur noch als zusätzliche Möglichkeit, sollte der Autogas-Tank leer sein. Selbstverständlich bleibt dem Fahrer die manuelle Kraftstoff-Wahl mit dem vertrauten Vialle Knopfdruck erhalten.

Autogas hat die physikalische Eigenschaft, dass es unter bestimmten Umständen, z.B. durch Temperatureinflüssen, verdunsten kann. Dieses kann zu einer etwas längeren Startzeit als beim Benzin-Betrieb führen. Um dies auf ein Minimum zu beschränken, wird bei einigen Modellen bereits bei der Öffnung der Fahrertür die Autogas-Pumpe aktiviert. Hierdurch kann das verdampfte Autogas durch Druck wieder in den flüssigen Zustand zurückgewandelt werden.

» Mehr Informationen zur Vialle LPdi


Aufbau LPi
Aufbau-Skizze LPdi

Prins VSI LPG & VSI 2.0

Prins VSI LPG

VSI ist die Abkürzung für "Vapour Sequential Injection". Das VSI-LPG-System ist das im Moment beste auf dem Markt verfügbare System mit Verdampfer für Flüssiggas (Liquified Petroleum Gas, LPG). Mit dem VSI-LPG-System merken sie keinen Unterschiede zwischen dem Betrieb eines Fahrzeugs mit Benzin oder mit Flüssiggas.

Das VSI-LPG-System wurde in enger Zusammenarbeit mit der Keihin Corp. in Japan entwickelt. Die Firma ist einer der weltweit führenden Hersteller von Einspritzsystemen und steht für Qualität und Zuverlässigkeit.

Das VSI-LPG-System ist ein – nach dem Master/Slave-Prinzip – vollständig in die Motorsteuerung integriertes System, das kompatibel zu elektronischer Onboard-Diagnose ist. Deshalb ist eine Signalemulation nicht notwendig.

Die Hauptkomponenten des Systems besitzen Markenqualität und sind speziell für den Einsatz mit Flüssiggas konstruiert. Alle Komponenten entsprechen den strengsten gesetzlichen Vorschriften und Zertifizierungen. Der Einbau der kompakt gestalteten Bauteile ist sehr einfach. Eine speziell angepasste Diagnose-Software erlaubt die Feineinstellung des VSI-LPG-Systems für optimale Leistung und Abgasreduktion.

» Mehr Informationen zur Prins VSI LPG


Prins VSI 2.0

Das neue VSI-2.0-System ist die aktuellste Entwicklung für alternative Kraftstoffe und basiert auf dem seit 10 Jahren bewährten VSI-System. Erhältlich ist das VSI-2.0-System sowohl als LPG-Version, als auch in einigen Monaten als CNG-Version. VSI-2.0 stellt ebenfalls die Basis für die neueste Generation von direkt einspritzenden Motoren.

Alle wichtigen Komponeten sind in OEM Qualität gefertigt und wurden speziell für den Einsatz mit LPG, bzw. CNG entwickelt. Auch die strengsten Vorschriften und Zertifizierungen werden erfüllt oder übertroffen.

Darüber hinaus gestaltet sich der Einbau der Komponenten durch das kompakte Design sehr einfach. Die dedizierte Diagnose-Software ermöglicht eine präzise Feineinstellung des VSI-2.0-Systems für optimale Leistung bei maximaler Emissionsreduzierung.

» Mehr Informationen zur Prins VSI 2.0

Ventilschutz

Ventilschutz (Valve Protector)

Wie funktioniert der Valve Protector?

Das System besteht aus einem Additivtank und einer Additivpumpe welche mittels dem Elektronik-Controller gesteuert wird. Zur Berechnung der benötigten Additivmenge werden die Gasventilsteuerzeiten verwendet. Je länger die Öffnungszeiten der Ventile sind, umso mehr Additiv wird in das Gas eingeleitet.

Wenn Sie im Benzinbetrieb fahren, sind die Gasventile ausgeschaltet und es wird kein unnötiges Additiv verbraucht. Das Einbringen des Additivs erfolgt entweder durch eine Additivdüse mit integrierter Unterdruckkompensation im Ansaugluftweg oder  über eine Additivweiche incl. integriertem Rückschlagventil welches nach dem Verdampfer der Gasanlage auf der Niederdruckseite in die Gasleitung eingebaut wird. Der Valve-Protector Typ "S" ermöglicht das sequentielle Einleiten des Additiv´s pro Zylinder.

Der Additivtank ist mit einem Füllstandssensor ausgerüstet und signalisiert Ihnen rechtzeitig mittels einer Kontrolllampe wann das Additiv nachgefüllt werden muss. Die korrekte Dosiermenge wird mittels einem Laptop und der kostenlosen Programmiersoftware auf die jeweiligen Fahrzeugbedürfnisse angepasst. Die Software enthält auch eine Fahrzeugdatenbank um die verschiedenen Einstellungen der Fahrzeuge abspeichern und bei Bedarf einlesen zu können.

Alle verbauten Materialien im Valve-Protector sind von hoher Qualität. Alle relevanten Dichtungen sind in Viton ausgeführt und somit gegen die meisten chemischen Verbindungen resistent.

Warum benötige ich ein Additiv?

Aufgrund der sauberen Verbrennung im gasbetriebenen Motor, im Vergleich zum Benzinmotor entstehen weniger Verbrennungspartikel, welche den Aufschlag der Ventile auf dem Ventilsitz dämfen. Daher sollte zum Schutz der Ventile ein entsprechendes Additiv über eine Dosiereinrichtung in den Brennraum eingeleitet werden.

Das Additiv bewirkt bei korrekter und ständiger Dosierung die Bildung einer Schutzschicht auf den betroffenen Teilen. Die optimale Einbringung sowie Verteilung des Additivs ist hierbei besonders wichtig. Die empfohlene Additivmenge wird von den meisten Additivherstellen mit einem Promille im Verhältnis zur verbrauchten Gasmenge angegeben.

Die genaue Additivdosiermenge sowie die zuverlässige Versorgung der relevanten Motorbauteile ist der entscheidende Punkt für die Wirksamkeit. Bei vielen Dosiersystemen werden diese entscheidenden Kriterien nicht erfüllt und bieten nur eine Alibifunktion für das gute Gewissen.

Varianten und Funktionen

Dosiereinheit Light

valve-protector-dosiereinheit-lightZentrale Einleitung des Additives im Luftansaugweg!

Die gute Lösung für Fahrzeuge mit Direkteinspritzung oder Verdampfersystemen. Über einer Düse erfolgt die Einleitung des Additivs zentral in den Ansaugkrümmer nach der Drosselklappe.

Die Dosiereinheit ist komplett in einem kompakten Gehäuse incl. der Controllerplatine vergossen. Es gibt keinerlei Vorgaben hinsichtlich der Einbaulage. Die intelligente Elektronik steuert ein Mikroventil abhängig vom Lastzustand des Motors. Die Dosiermenge kann in 15 Stufen ohne PC per Fingertipp eingestellt werden.



Dosiereinheit Sequentiell

valve-protector-dosiereinheit-sequentiellSequentielle Einleitung des Additives pro Zylinder!

Die optimale Lösung für Fahrzeuge mit Direkteinspritzung oder für Verdampfersysteme. Die Einleitung des Addives erfolgt sequentiell nach den Gas-Injektoren über kleine T-Weichen oder über Düsen im Ansaugkrümmer pro Zylinder.

Die Dosiereinheit ist als 4 oder 6 Zylindermodell lieferbar und komplett in einem kompakten Gehäuse incl. der Controllerplatine vergossen. Es gibt keinerlei Vorgaben hinsichtlich der Einbaulage.

Eine intelligente Elektronik steuert Mikroventile und Pumpe abhänging vom Lastzustand des Motors. Weiterhin überwacht ein eingebauter Druckfühler Pumpe und Ventile auf korrekte Funktion.

Die Zylinderanzahl und die Dosiermenge kann über eine Software eingestellt werden. Mit allgemeiner Betrieberlaunis (ABE).

 

» Weitere Varianten und Funktionen